Vielleicht kennst du das: Du hast schon lange den Gedanken, Gitarre zu lernen. Vielleicht steht sogar eine Gitarre bei dir zu Hause. Und trotzdem ist aus dem „Irgendwann fange ich an“ bisher nichts geworden. Oder du hast schon angefangen, ein paar Akkorde gelernt und merkst: Irgendwie fehlt der Zusammenhang. Genau da komme ich ins Spiel.
Ich bin Gitarrist, Sänger und Lehrer und beschäftige mich seit vielen Jahren damit, Menschen das Musizieren beizubringen. Dabei habe ich eine ziemlich einfache Vorstellung davon, was guter Gitarrenunterricht leisten sollte:
Du solltest möglichst schnell Musik machen können.
Nicht irgendwann. Nicht nachdem du erst drei Lehrbücher durchgearbeitet hast.
Ich halte nicht viel von Unterricht nach dem immer gleichen Schema:
„Heute lernen wir diesen Akkord. Nächste Woche kommt der nächste. Und irgendwann spielen wir vielleicht einen ganzen Song.“ Natürlich gehören Akkorde, Rhythmus und Technik dazu. Aber sie sind kein Selbstzweck.
Wenn du beispielsweise einen bestimmten Song spielen möchtest, schauen wir, was du dafür brauchst – und lernen genau das. Denn es macht einen gewaltigen Unterschied, ob du eine Übung spielst oder plötzlich feststellst:
„Moment mal - ich kann gerade tatsächlich diesen Song spielen.“
Das ist der Moment, um den es mir geht.
Durch meine Arbeit als Gitarrist und Sänger liegt ein besonderer Schwerpunkt auf der Verbindung von Gitarre und Gesang.
Vielleicht möchtest du irgendwann am Lagerfeuer, im Wohnzimmer oder einfach für dich selbst einen Song spielen und dazu singen. Dann lernen wir genau das. Du musst dafür weder besonders musikalisch sein noch schon Noten lesen können. Und du musst auch nicht davon träumen, irgendwann auf einer großen Bühne zu stehen. Es reicht völlig, wenn du Lust hast, Musik zu machen.
Umso besser.
Du brauchst keine Vorkenntnisse. Wir beginnen dort, wo du tatsächlich stehst.
Dabei hilft mir meine langjährige pädagogische Erfahrung. Menschen lernen unterschiedlich - und guter Unterricht bedeutet für mich deshalb nicht, jedem dasselbe beizubringen.
Ich erkläre, zeige, höre zu und passe den Unterricht an dich an.
Manchmal braucht es eine technische Erklärung. Manchmal muss man eine Sache einfach zehnmal spielen. Und manchmal stellt man fest, dass der bisherige Weg nicht funktioniert und probiert einen anderen. Das ist kein Problem. Das ist Unterricht.
Du bekommst bei mir keinen Gitarrenunterricht von der Stange.
Wir arbeiten unter anderem an:
Akkorden und Akkordwechseln
Rhythmus und Anschlag
Liedbegleitung
Songs deiner Wahl
Fingerpicking und Zupftechniken
Begleitung zum eigenen Gesang
auf Wunsch Noten und Musiktheorie
Aber vor allem geht es darum, dass du verstehst, was du da eigentlich spielst und zunehmend selbstständig wirst.
Ich möchte nicht, dass du nach jeder Kleinigkeit fragst: „Wie geht das?“
Ich möchte irgendwann hören:
„Das probiere ich jetzt mal selbst.“
Dann haben wir etwas richtig gemacht.
Ich unterrichte nicht erst seit gestern. Meine pädagogische Erfahrung reicht viele Jahre zurück, und als Musiker beschäftige ich mich seit Jahrzehnten mit Gitarre, Gesang und Musik.
Diese Erfahrung bedeutet allerdings nicht, dass mein Unterricht besonders kompliziert sein muss.
Im Gegenteil. Ich glaube, dass ein guter Lehrer komplizierte Dinge so erklären können sollte, dass sie verständlich werden. Und dass man beim Lernen durchaus lachen darf.
Wenn du schon seit Jahren sagst „Eigentlich würde ich gerne Gitarre spielen können“, dann lass uns das „eigentlich“ einfach streichen.
Du musst kein Gitarrenvirtuose werden.
Du musst auch keine Prüfung bestehen.
Du musst nur anfangen.
Solltest Du noch keine Gitarre haben, hier ein paar Tipps, worauf Du beim Kauf achten solltest!
(Unter "Unterricht/Preise/Zeiten" kannst Du Dir den Vertrag vorab anschauen und downloaden)
Übrigens freue ich mich immer über Kritik und Anregungen. Einfach über das Kontaktformular eine Nachricht
schreiben!
So long and keep on rockin’
Dein Peter Ganther